HaSi –  Garten für Alle

HaSi – Garten für Alle



(Vorläufiges) Fazit des Gemeinschaftsgartens Hasi – Garten für alle

Zum Einstieg erst einmal Gründe, warum man einen ungenutzten Ort in einen Garten verwandelt:

  1. Die Verhältnisse umgraben. (D.h. die Verantwortung durch die Selbstermächtigung für einen Lebensraum zu übernehmen. Die Verantwortung die Welt als Ort für alle zu tragen. Das beinhaltet die Unabdingbarkeit der Variabilität, Diversität und Eigendynamik zu erspüren und zu respektieren; Charakteristika und Bedürfnisse zu berücksichtigen und miteinzubeziehen.) Im Spaß und im vollem Maß Ernst.
  2. Weil´s so simpel und friedlich ist!
  3. Weil der Garten selbstgerecht ist und bleibt. Selbstorganisiert gestaltet ist der Garten ein Repräsentant für die Anforderungen an das Außen und Herausforderungen durch das Außen, sowie ein Bild eines dadurch geformtes Innengefüge, ein Abbild einer alternativen Vorstellung, also präfigurativ im Besten Sinne nach Ernst Blochs Utopie- Definition.

Also: Der „Hasi – Garten für alle“  konnte sich in den vergangenen 3 Jahren,­ oder bis zum Ende der 3. Gartensaison stets erweitern, vergrößern und verdichten. Mit viel Mühe wurde allen voran viel Muttererde besorgt, die die Grundlage für „gesundes“ Gärtnern auf dem schadstoffbelasteten Gelände in der Hafenstrasse 7 darstellt, dessen Besitzerin die Hallesche Wohnungsgesellschaft (kurz: HWG) ist. Eine große Menge gesunder Erde motivierte dann aber viele Menschen dazu im Garten Hochbeete zu bauen und sie zu bepflanzen und somit den Gemeinschaftsgarten insgesamt aufkeimen und wachsen zu lassen. So lebt(e) der Garten Das Angebot von und für alle [1] fand von Frühling bis Spätherbst einmal wöchentlich statt und wurde von der jeweiligen Gruppe vor Ort gemeinsam begangen, geplant, gestaltet und sehr genossen. Die Menschen im Garten Die Gruppe bestand und besteht aus Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters, aus Familien mit Kindern und Nachbarn, die allesamt gerne in den Garten kamen um sich im Grünen zu treffen, zu spielen oder mit anzupacken. Viele Besucher*innen stolperten aber auch eher zufällig durch die vielen anderen Projekte der HaSi in bzw. durch den Garten; sie waren neugierig und begeistert vom Anblick der Aktivitäten und vom ständigen Wandel der Natur. Oftmals entwickelten sich so Gespräche über andere Gemeinschaftsgärten und Pflanzen im Allgemeinen oder gar im philosophischen Sinne, oder über den Umgang mit kontaminiertem Boden oder Lebensmittelsouveränität oder Gentrifizierung oder schlicht über´ s (aus gärtnerischer Perspektive durchaus wichtige Thema) Wetter. Veranstaltungen im Garten Hin und wieder lockten eine kreative Infoveranstaltung, ein  „Mini-Ökotop-Bauworkshop“ oder ein „Soli-Garten-Einsatz“ oder gar ein Theaterstück oder eine GartenFahrradTour darüber hinaus Besucher*innen und Interessierte in den Gemeinschaftsgarten. Ausweitung  und Ausbau  Es entstanden Gestelle und Dächer für die Tomatenpflanzen[2] und auch der Geräteschuppen bekam ein neues Dach und Aufhängevorrichtungen für die neuen[3] und alten Gartengeräte [4] . Das durch den Wasseranschluss Anfang 2016  stark demolierte Gewächshaus kostete viele Arbeitskräfte. Das Gartennetzwerk florapolis[5] entstand unter anderem mit und durch den Garten für alle als Austauschplattform für die unterschiedlichen Gärten in der Stadt Halle [6]. Bäume wurden gelichtet und Sträucher gestutzt. Hin und wieder stand ein Trampolin auf der Wiese im Garten oder wurde auf der Boulebahn gespielt, eine Grünzeughöhle zum Verstecken geflochten, eine Mauer freigelegt, Wege bereitet, Bänke gebaut und natürlich gesät, pikiert, gemäht, geschaufelt, geschleppt, gekarrt, pikiert, gestutzt, gegossen, getüftelt, geerntet und gelacht und genossen. Nichtsdestotrotz: Die Widrigkeiten der verseuchten Erde stellten uns immer wieder vor Herausforderungen, die wir oftmals mit unkonventionellen Ideen und Mitteln zu bewerkstelligen wussten oder organisierten oder einfach versuchten. So lieferten uns Wurmfarmen beispielsweise guten Humus, den der Kompost im Garten auf Grund des schadstoffbelasteten Grünschnitts leider nicht oder nicht so schnell liefern kann. Im gesamten Grünareal und ums Haus leben viele tierische Bewohner, wie die geschützte Blaue Holzbiene [7], die uns immer wieder entzückte mit ihrem schimmernden Aussehen und damit immer wieder aufs Neue ein Bewusstsein für den Umgang mit der Natur und ein „Hotel“ für Insekten schaffte. Förderungen, Tipps und florapolis verhalfen zu produktivem Austausch von Theorie und Praxis. Zum Beispiel in Form eines Knöterichs [8] der Schwermetalle  aus dem Boden ziehen kann, auch die, die es auf dem Gelände der alten Gasanstalt noch gibt! Auch gab es Flora und Fauna mit Kiwi, Königskerzen, Veilchen, Frühlingsblühern, Eichelhähern, Fledermäusen die uns immer vertrauter wurden und der Garten wuchs rücksichtsvoll mit.

Nur beinhaltet der Boden eben nicht bloß Historie [9] in Form von denkmalgeschützten Gebäuden [10] und historisch interessanten Orten und Bodenkontamination, sondern auch Spekulation. Und diese Geschichte kann nahezu überall auf der Welt erzählt werden, denn alle Böden dieser Welt werden missbraucht: spekulativ, ökonomisch und ökologisch.

  1. Man spekuliert auf den Immobilienmarkt und verwahrt währenddessen die Immobilie als Leerstand oder sich hoffentlich mit Geld oder Vakuumluftgeld füllenden Konserve. Man nimmt also die Möglichkeit zur Nutzung der Immobilie in Zeiten von Wohnungs- und Sozialraumnot, von sozialer Segregation und in Zeiten von einem von allen Menschenrechten abweichenden sogenannten „Wertewandel“
  2. Man lässt den Verfall der Immobilie zu, was auf Abriss und Neubau hinausläuft. Was die Auftragslage der Bauunternehmen fördert, was Gewerbesteuern bedeutet…was Neubau heißt, was „exclusive“ Lage heißt, was obere Mittelschicht oder mehr heißt.
  3. Was Vertreibung für Menschen und Tiere heißt, was aber vor allem weiterhin verseuchter Boden [11] heißt, denn Aushub und fachgerechte Entsorgung einer solchen Masse Erde wird nicht in der Miete umgeschlagen – ihre HWG steht dazu! (Anmerkung: ein Bodenaushub von mind. 30-50 cm, je nach Nutzungsausweisung der Flächen, ist Pflicht. Wachsen und blühen von Mai bis September gelbe Königskerzen, ist kein oder kein ordentlicher Aushub erbracht worden.)
  4. Und by the way: Auch wird unsere sogenannte „Landschaft“ wirtschaftlich ausgebeutet und Landstriche mit Monokulturen durch Bauern, die zum Großbauerntum und zum Pächtertum degradiert werden, funktionalisiert durch etwaige Versorgungstrassen für Güter, Strom und schnelles Internet…aber das macht wie gesagt eine weitere internationale Problembüchse auf.

Letztlich ist ein durch und durch mitwachsender Ort entstanden oder konnte soweit entstehen, wie es die Verhältnisse und die Kraft eben zuließen. Aber wir machen weiter und sind umgezogen nach Am Galgenberg 2 und bauen wieder einen Garten auf – immer Donnertags ab 15 Uhr einfach vorbei kommen und mitmachen

Den ausführlichen Werdegang des Standortes Hafenstrasse 7 in Halle/Saale kann hier nachvollzogen werden: http://hafenstrasse7.noblogs.org

[1] Ausschlussklausel der Hasi, Die Aktivisten der Hasi behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen auszuschließen, die sich rassistisch, faschistisch, nationalistisch, antisemitisch, homo/transphob, sexistisch oder sonst menschenverachtend und diskriminierend verhalten, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistisches, faschistisches, nationalistisches, antisemitisches, homo/transphobes, sexistisches oder sonstiges menschenverachtendes und diskriminierendes Verhalten in Erscheinung getreten sind. • Veranstalter*innen und Teilnehmer*innen der Montagsdemonstration sind ausgeschlossen. • Ausschlussgrund ist ebenso das Tragen von Marken und Kleidungsstücken, die der rechten Szene zu zuordnen sind oder deren Inhalte, Symbole und Codes abbilden. • Wir schließen Personen aus, die Strukturen unterstützen, fördern, reproduzieren oder befürworten, die unseren Grundsätzen widersprechen. • Menschen, die innerhalb des Hauses und des Geländes gegen den im Haus beschlossenen Handlungskonsens verstoßen, oder diesen nicht umsetzen, werden ausgeschlossen. Menschen, auf die oben genanntes zutrifft ist der Zutritt zur Hafenstraße 7, dem Haus und dem dazugehörigem Gelände verwehrt bzw. werden sie dem Gelände verwiesen.

[2] Auszug aus „Tomaten in verschiedenen Töpfen“: Landtag debattiert zum Hasi dubisthalle.de vom 27. Oktober 2017: „[…] Der hallesche Landtagsabgeordnete Alexander Raue [AFD] sprach dabei von „linskradikalen Sturmtruppen“ […] Auch den „Bürgergarten“ habe es sich angeschaut, ein altes Gewächshaus „mit ein paar Tomatenpflanzen in unterschiedlichen Töpfen.“ Alles sei ungepflegt. „Die Kultur, die dort gelebt wird, sollte man nicht weiterentwickeln.“ (https://dubisthalle.de/tomaten-in-verschiedenen-toepfen-landtag-debattiert-zum-hasi)

[3] Gefördert durch die anstiftung: „Die anstiftung fördert, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören Interkulturelle und Urbane Gärten, Offene Werkstätten, Reparatur-Initiativen, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum.“ (https://anstiftung.de/die-stiftung)

[4] Viele Geräte bekam der Gemeinschaftsgarten durch Spenden, sowie auch die gesamte HaSi durchweg positive Erfahrungen mit dem Spendenprinzip „Gib, wenn du magst und kannst, so viel es dir wert ist“ gemacht hat, indem jede*r agieren konnte, mit oder ganz ohne Geld

[5] www.florapolis.de

[6] „Die Stadt Halle (Saale) ist mit ihren ca. 230.000 Einwohner eine typische mitteldeutsche kleine Großstadt mit den klassischen Problemen: klamme Kassen, Bevölkerungsrückgang, Arbeitslosigkeit. Dank der Universität und der Kunsthochschule sind die Innenstadtbezirke geprägt von jungen Menschen, die jedoch fast in Gänze nach dem Studium die Stadt wieder verlassen. Die Stadtpolitk ist deshalb unentwegt darum bemüht das Image der „Händelstadt“ aufzupolieren und ihr eine besondere Attraktivität zuzuschreiben. Die Offiziellen haben dabei vor allem private Investoren im Blick. Die bringen Arbeitsplätze und dann wird endlich alles gut. Jedes Unternehmen, das laut darüber nachdenkt in Halle zu investieren, wird als Heilsbringer gefeiert. Die wirkliche Attraktivität Halles fällt dabei oft genug aus dem Blick. Halle lebt von den vielfältigen kulturellen Angeboten und seinen Freiräumen. Da in Halle NOCH nicht alle leerstehenden Häuser verkauft und totsaniert sind, das Leben NOCH vergleichsweise günstig ist, ist Halle ein Anziehungspunkt für viele kreative Menschen. Die kommen hierher, weil sie das Gefühl haben in Halle gäbe es noch etwas zu gestalten, gibt es Raum sich auszuprobieren und Platz für neue Projekte jeglicher Art. Für dieses Halle scheint die Politik jedoch blind zu sein.“ (https://hafenstrasse7.noblogs.org/projekt/)

[7] Die blaue Holzbiene gehört in die Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) und hier in die Familie der Bienen (Apidae). Die Holzbiene benötigt warme, sonnenbeschienene Lagen mit trockenem Altholz, wo sie ihre Brutröhren bauen kann.Sie ist die größte heimische Wildbienenart und gilt in Deutschland als gefährdet.
(http://www.aktion-wespenschutz.de/Bildergalerie/Saisonbilder/2006/05-Mai/09.05.BlaueHolzbiene/Steckbrief.htm)

[8] Der Kamtschatka Knöterich war eine Spende aus den Prinzessinnengärten in Berlin und ist ein Beispiel für alternative Schadstoffdekontamination

[9] Stichwort Anthropozän: „Der Ausdruck Anthropozän (zu altgriechisch ἄνθρωπος ánthropos, deutsch ‚Mensch‘ und καινός ‚neu‘) ist ein Vorschlag zur Benennung einer neuen geochronologischen Epoche: nämlich des Zeitalters, in dem der Mensch zu einem der wichtigsten Einflussfaktoren auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden ist.“(https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropozän)

[10] Denn die Hafenstraße 7 ist ein denkmalgeschütztes lndustriedenkmal. Das ehemalige Kessel- und Reglerhaus der ältesten Gasanstalt Halles,  hat der Capuze-Verein baulich gesichert und nutzbar gemacht sowie ein „Zeitgeschichtlicher Fund auf Hasi Gelände: Halles letzter Weltkriegsbunker Kurz vor der angekündigten Räumung des alternativen Zentrums gibt eine bislang unbekannte frühere Militäreinrichtung auf dem Gelände tiefe Einblicke in die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Halle. Hasi-Aktivisten haben sie sprichwörtlich ausgegraben.“ wie die Städtische Zeitung am 21. November 2018 titelt (https://staedtische-zeitung.de/2018/11/zeitgeschichtlicher-fund-auf-hasi-gelaende-halles-letzter-weltkriegsbunker/ ) und außerdem am selben Tag:  „Abriss eines Denkmals: HWG spricht von „bedauerlichem Missverständnis“ (https://staedtische-zeitung.de/2018/12/abriss-eines-denkmals-hwg-spricht-von-bedauerlichem-missverstaendnis/)

[11] „Im zentralen Bereich des Grundstücks befinden sich die Überreste von drei Gasometerfundamenten. Im Boden konnten gaswerkstypische Belastungen mit PAK, BTEX und Cyanid nachgewiesen werden. Im östlichen Teil des Grundstücks wurden Überschreitungen der Vorsorgewerte gemäß Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) für Schwermetalle, PAK und Benzo(a)pyren festgestellt.“ Eine Fördermittelrichtlinie des Landes erlaube eine finanzielle Unterstützung bei der Beseitigung. Doch entsprechende Anträge von Stadt und HWG seien nicht bekannt. (aus dubisthalle.de https://dubisthalle.de/landesregierung-hasi-abriss-war-rechtswidrig?fbclid=IwAR3LvVQRPdON_p0o5zFVVfOAANzEcUFP-DM16CZnwnubmlXXgOUUutgyrfs, 23.2.19)

(Vorläufiges)FazitHaSiGartenfüralle als PDF

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Das war der HaSi – Garten:

Der Garten für Alle befindet sich auf einem alten Grundstück in der Hafenstraße 7. Die HaSi, zu der der Garten gehört bietet Menschen und Projekten Räume für Kreativität.

HaSi ist ein soziokulturelles Zentrum in Halle. Sie ist Freiraum für Politik, Kunst, Musik, Sport und vieles mehr! Sie versteht sich als emanzipatives Projekt, das den städtischen Raum integrativ von unten mitgestalten und verändern will. Sie ist ein offener Raum für Austausch und Vernetzung. Ein Ort, an dem eine solidarische Alternative gelebt und entwickelt werden soll.

Auf dem Grundstück befinden sich neben dem Garten auch noch ein Lesecafé, ein Bewegungsraum, eine Selbsthilfe-Werkstatt, Räumlichkeiten für Workshops, Seminare, eine Nähwerkstatt, ein Fotolabor und eine Freilichtbühne.
Der Garten befindet sich gleich im vorderen Teil des Geländes. Ihn zieren unter anderem ein altes Gewächshaus und viele Hochbeete. Leider sind die Gärtner in diesem Falle auf Pflanztöpfe und Hochbeete angewiesen, da das Gelände mit Altlasten verseucht ist und der Boden gesundheitsschädlich sein kann. Davon lassen sich die Gärtner im HaSi-Garten aber nicht aufhalten. Sie haben viele Möglichkeiten gefunden ihre Pflanzen auf schonende Art anzubauen und damit gesunde und schadstofffreie Ernten zu erzeugen.


Fakten zum Projekt

Öffnungszeiten

Gartenzeiten:
Mittwochs von 12.00 Uhr bis Sonnenuntergang zum gemeinsamen Gärtnern, Bauen und Buddeln
Der Garten ist aber jederzeit zugänglich.

Gartenfakten

- 500 Quadratmeter Nutzfäche
- 8-10 Beete - Es werden aber immer mehr.
- Saison: Gegärtnert wird bei jedem Wetter, denn es gibt auch ein Gewächshaus. Die Reparatur von Gartengeräten und ähnliches gehört schließlich auch dazu.

Drei Worte, die euren Garten beschreiben:

Wildwüchsig, Experimentell und Gemeinschaftlich.

Was habt ihr schon alles in eurem Garten erlebt?

Immer wieder erleben wir, wie der Garten ganz unerwartet(e) Gespräche eröffnet.

Große Fläche oder kleine Ecke?

Hochbeete: Große Fläche und definitiv auch Mauern - Nischen und Töpfe: Kleine Ecken.

Schmuckgarten oder Nutzgarten?

Eher ein Nutzgarten mit Paradiescharme.

Pflanzen oder Ernten?

Im Moment noch mehr Gemüse.

Heckenschere oder Nagelschere?

Sense.

Kinder oder Erwachsene?

ALLE!

Gießkanne oder Rasensprenger?

Gießkanne.

Wasser, Feuer oder Luft?

Alle drei - kombiniert mit Erde.

1 Euro oder 1000 Euro?

Lieber kein Geld aber dafür frische Luft um die Nase...

Kaufen oder Leihen?

leihen.

Euer größtes Ziel?

Vielleicht, dass unser Gemeinschaftsgarten zu einem Selbstläufer (mit Auswüchsen) wird.

Eure schwerste Hürde?

Der kontaminierte Boden auf dem Gelände.

Was soll ein neues Mitglied mitbringen?

Vielleicht etwas, das uns noch fehlt von dem wir selbst noch nicht wussten, dass es uns fehlt.

Was wir noch sagen wollen?

Das Experiment, das sich dazu bekennt und unvollendet bleibt, steht hoch im Kurs.

Bilder und Impressionen aus dem Garten